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Dipl.-Ing. Kahl GmbH
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Heizungsanlagen und Badsanierung · Solaranlagen, Wärmepumpen, BHKW und Holzheizkessel · Heizungswartung, Kundendienst und Energieberatung · TÜ/TÜV geprüfter Fachbetrieb seit 1983

Wir haben 30 Jahre gefeiert


Die Abwrackprämie für alte Heizkessel in Sachsen ist ALLE ! DAS IST SEIT DEM 11.02.2010 FÜR PRIVATPERSONEN ... Geschichte !

siehe Mitteilung hier =>>

Das war Geschichte ...

Mit Beschluss vom 12.05.2009 fördert der Freistaat Sachsen als erstes Bundesland den Austausch veralteter Heizkessel oder Thermen in eine moderne Brennwertheizung pro Heizungsanlage 1) mit einer

Prämie von 1.250 Euro !!!

Der wichtigste Schritt:
ANTRAG abschicken !

Kommen Sie zu uns, wir füllen Ihnen die notwendigen Formulare richtig und vollständig aus !

Mit dieser Förderung
  • erweitert der Freistaat seine Klimaschutz-Förderrichtlinien und unterstützt damit nachhaltig Modernisierungsmaßnahmen, die zu höherer Energieeffizienz und Reduzierung von CO2- Emissionen führen;

  • amortisiert sich die Investition in moderne Heizungstechnik für den Eigentümer wesentlich schneller. Gleichzeitig senkt er seine laufenden Energiekosten und steigert den Wert seiner Immobilie;

  • wird die Sicherung von Arbeitsplätzen, sowohl bei den Herstellern als auch beim ausführenden Handwerk vor Ort nachhaltig unterstützt;


Die Modernisierungsmaßnahme ist durch einen Fachbetrieb auszuführen. Gleiches gilt für die spätere Wartung. Am Anfang steht eine Ist-Zustandsanalyse der vorhandenen Heizungsanlage, z.B. im Rahmen eines Heizungs- Checks. Mit diesem erhält der Eigentümer alle notwendigen Informationen für eine Entscheidung, wie z.B.:

  • besteht bei der vorhanden Heizung Anspruch auf die „Abwrackprämie";

  • gibt es noch weitere Fördertöpfe, die genutzt werden können;

  • welche neuen Heizungssysteme kommen als Lösung in Frage;

  • mit welchen Energiekostensenkungen kann gerechnet werden;

  • welche Investition hat das optimale Kosten-Nutzen-Verhältnis.


Entscheidet sich der Eigentümer für eine Lösung, erhält er vom Fachbetrieb sein auf Ihn zugeschnittenes Angebot sowie, wenn gewünscht, die entsprechenden Antragsunterlagen und Merkblätter für die „Abwrackprämie“. Der Antragsteller muss die Prämie vor Abschluss eines Liefer- oder Leistungsvertrages bei der zuständigen Sächsischen Aufbaubank beantragen. Um die Prämie zu erhalten ist bei dieser nach der Installation der neuen Heizung neben dem eigentlichen Förderantrag das Abnahmeschreiben der Anlage durch den Bezirksschornsteinfegermeister und die Rechnungskopie einzureichen.

1) Gilt nicht für Heizungsanlagen, die bereits der gesetzlichen Austauschpflicht unterliegen, für Anlagen, die bereits über eine Brennwerttechnik verfügen.



Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Festbetragsförderung der Förderrichtlinie "Energieeffizienz und Klimaschutz" (EuK/2007) des Freistaates Sachsen:

Allgemeine Fragen:

Wann müssen die Anträge für eine Förderung eingereicht werden?
Der Förderantrag ist grundsätzlich vor Beginn der Maßnahme einzureichen. Mit der Maßnahme darf erst begonnen werden, wenn ein Zuwendungsbescheid erteilt wurde bzw. ein förderunschädlicher vorzeitiger Maßnahmebeginn bestätigt wurde. Als förderschädlicher Maßnahmebeginn gilt bereits die Auslösung eines Auftrages. Planungsleistungen oder Baugrunduntersuchungen sind hingegen nicht förderschädlich. Maßnahmen, die in 2009 beantragt worden sind, sollten auch in 2009 fertig gestellt werden.

Wo sind die Anträge auf Förderung zu stellen?
Die Anträge sind schriftlich bei der SAB Sächsische Aufbaubank -Förderbank-, Pirnaische Straße 9, 01069 Dresden einzureichen. Anträge per Fax oder E-Mail werden nicht berücksichtigt. Die Antragsformulare und die Merkblätter zur Förderung sind bei der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank - (siehe grüner Kasten) abrufbar. Weitere Informationen sind finden Sie auf unseren Seiten.

Welche Unterlagen sind bei Antragstellung einzureichen?
Das vereinfachte Antragsverfahren gilt nur für den Heizkesseltausch, die Errichtung von Solarkollektoranlagen und die Errichtung von Photovoltaikanlagen.

Alle Antragsteller:
Bei Antragstellung sind das Antragsformular mit der datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung (Formularversion 07/09) einzureichen.

Private Antragsteller:
Bei privaten Antragstellern mit Zuwendungen über 5.000 € ist zudem das Formular zur Identitätsfeststellung einzureichen.

Unternehmen:
Antragstellende Unternehmen müssen die ausgefüllte KMU-Erklärung beilegen und nutzen das normale Antragsformular.

Antragsteller des öffentlichen Rechts:
Kommunen benötigen ab 50.000 € eine gemeindewirtschaftliche Stellungnahme.

Welche Unterlagen sind für die Auszahlung der Fördermittel einzureichen?
Nach Abschluss der Maßnahme sind die Belegliste, der Verwendungsnachweis und eine Rechnung mit den einzelnen Positionen einzureichen. Für die Förderung von Heizkesseln ist zudem das Formblatt "Erklärung des Bezirksschornsteinfegermeisters zum Austausch von Heizkesseln" vorzulegen.

Wer erteilt Auskünfte bei weiteren Fragen?
Die Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH hilft insbesondere bei technischen Fragen zu den einzelnen Maßnahmen telefonisch unter 0351 4910 3179. Die Sächsische Aufbaubank -Förderbank- gibt Auskünfte zu förderrechtlichen Fragen telefonisch unter 0351 4910 4648.

Wie lange dauert die Bearbeitung eines Antrages?
Für eine schnelle Bearbeitung der Anträge hilft, dass die Unterlagen vollständig und richtig ausgefüllt, eingereicht werden. Da mit einem erhöhten Antragsaufkommen zu rechnen ist, kann es zu Verzögerungen kommen. Es wird gebeten innerhalb der ersten vier Wochen nach Abgabe des Antrages von Anfragen zum Bearbeitungstand abzusehen. An der Bearbeitung der Anträge wird mit Nachdruck gearbeitet.

Ist die Förderung mit anderen Programmen kombinierbar?
Die Kombinationsmöglichkeiten sind im Abschnitt der einzelnen Maßnahmen beschrieben.

Heizkesseltausch:

Welche Heizkessel werden gefördert?
Es werden öl-, erdgas- und flüssiggasbetriebene Heizkessel mit Brennwerttechnik, einer Umwälzpumpe der Energieeffizienzklasse A und einem Modulationsbereich von 30-100 % (gilt nur für Gasgeräte) gefördert. Es werden nur Anlagen gefördert die bis zum Tausch mit Erdgas, Erdöl, und Flüssiggas betrieben wurden.

Wie hoch ist Förderung?
Die Förderung beträgt 1250,- € pro Heizkessel.

Was ist Brennwerttechnik?
Bei einem Brennwertgerät wird der im Abgas enthaltene Wasserdampf kondensiert. Die dabei freiwerdende Wärme wird mit zum Heizen genutzt.

Was bedeutet der Modulationsbereich?
Da nicht im gesamten Jahr die gleiche Heizleistung benötigt wird, ist es sinnvoll, wenn die Heizkessel sich der benötigten Heizleistung anpassen können (Modulation). Beträgt die Nennwärmeleistung eines Gerätes beispielsweise 15 kW, dann muss die geringste bereitzustellende Wärmeleistung des Gerätes 4,5 kW betragen (30 %*15 kW = 4,5 kW).

Warum gilt der Modulationsbereich nur für Gasbrennwertgeräte?
Bei Ölbrennwertgeräten ist ein modulierender Betrieb technisch wesentlich schwieriger umzusetzen. Es sollte zumindest ein zweistufiges modulierendes Ölbrennwertgerät eingesetzt werden, um eine gewisse Leistungsanpassung zu erreichen.

Was bedeutet eine Auslegungstemperatur von 70/50 °C bei den Heizflächen?
Eine Heizungsanlage, insbesondere die Heizkörper, werden so ausgelegt, dass bei einer Außentemperatur (je nach Region -14 bis -16 °C) und eine Vorlauftemperatur von 70 °C und einer Rücklauftemperatur von 50 °C die Räume ausreichend warm werden. Niedrigere Auslegungstemperaturen bei einer Flächenheizung z. B. 35/30 °C (Fussboden- oder Wandheizung begünstigen die Brennwertnutzung.

Was ist eine Regelung nach der EnEV (Energieeinsparverordnung)?
Eine Regelung nach der EnEV bedeutet, dass die Wärmeabgabe verringert bzw. zu- und abgeschaltet werden kann. Auch Pumpen des Heizungssystems müssen abgeschaltet werden können. Dies muss durch eine geeignete Führungsgröße z.B. Außen- oder Raumtemperaturfühler und zeitabhängig möglich sein.

Ist die Förderung kombinierbar?
Nein, die Heizkesseltauschförderung ist nicht mit anderen Fördermitteln, z.B. Kesseltauschbonus des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle kurz BAFA kombinierbar. Auch im Heizkessel eingebaute Pumpen können nicht mit anderen Fördermitteln kombiniert werden.

Was ist mit Heizkesseln, die auf Grund technischer Randbedingungen mit hydraulischer Weiche betrieben werden und in diesem Primärkreis keine Umwältpumpe der Energieeffizienzklasse A besitzen?
Heizkessel die auf Grund von Herstellervorgaben (Mindestumwälzmenge, hydraulische Weiche o. ä.) in diesem Primärkreis keine Umwälzpumpe der Energieeffizienzklasse A besitzen, müssen jedoch in jedem Fall im Bereich des eigentlichen Heizkreises über eine Umwälzpumpe der Energieeffizienzklasse A verfügen.

Weitere Informationen:
http://www.heizungscheck-sachsen.de/

Quellenangabe: www.sab.de; www.saena.de; Fachverband SHK Sachsen

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