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Dipl.-Ing. Kahl GmbH
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Neue Regelungen für KfW-Programme 431

Ab dem 1.April 2010 gilt eine Reihe geänderter Bedingungen für die KfW - Sonderförderung 431. Diese ist maßgeblich für die Bezuschussung von Aufwendungen, die im Zusammenhang mit ausgetauschten Heizungspumpen steht.

Die wichtigsten Änderungen hier im Einzelnen:

Der Zuschuss von 25% wird generell nur noch für Rechnungen über 600 EUR gewährt. Eingereichte Rechnungen unter dem Mindestbetrag werden abgelehnt.

Nicht nur Eigentümer, sondern auch Träger von Modernisierungsmaßnahmen an selbst genutzten und vermieteten Wohngebäuden sind jetzt antragsberechtigt.

Die wesentlichen Komponenten - d.h. der Wärmeerzeuger - der zu optimierenden Anlage wurde vor dem 01.01.2005 installiert. Heizkessel für flüssige oder gasförmige Brenstoffe müssen Niedertemperatur- oder Brennwert- Heizkessel sein.

Ein Fachunternehmer hat den Ist-Zustand der Anlage gemäß Inspektionsbericht zum VdZ- Heizungscheck ermittelt, dokumentiert und alle sich daraus ergebenden Optimierungsmaßnahmen durchgeführt. Als Beleg ist das VdZ- Formular "Bestätigung des hydraulischen Abgleichs" auzufüllen.

Der Antrag muss bis spätestens 3 Monate - statt der bisher 6 Monate - nach Abschluss des Vorhabens bei der KfW gestellt werden. Maßgeblich ist das Datum der Rechnungsstellung. Ab dem 01.04.2010 muss zwingend das Online- Formular der KfW benutzt werden. => https://www.kfw-formularsammlung.de

Alle erforderlichen Arbeitsunterlagen finden Sie im Internet jetzt unter: http://www.kfw.de/sonderfoerderung-zuschuss

Quellenangabe: GRUNDFOS GmbH / www.grundfos.de